Stress und die Reaktionen von Körper und Haut

Das Stress schlecht für uns ist, ist im Allgemeinen bekannt. Als Stress bezeichnet man die Reaktionen des Körpers auf innere und äußere Belastungen. Es gibt viele Formen von Stress und jeder Körper reagiert individuell darauf. Grundsätzlich passiert aber in jedem Organismus das selbe. Adrenalin und andere Stresshormone werden ausgeschüttet welche unseren Körper in Alarmbereitschaft versetzen. Muskeltonus, Blutzucker und Blutdruck werden erhöht.

Durch diese dauerhafte Anspannung verändert sich unser gesamter Stoffwechsel und der Körper übersäuert. Steht ein Mensch dauerhaft unter Stress, kann man an seiner Haut einige Veränderungen beobachten. Zum Beispiel, dass Wasser eingelagert wird, vor allem an der Augenpartie oder auch an den Beinen und Händen. Unreinheiten und Pickel können vermehrt auftreten, die Haut wirkt fleckig. Durch einen angespannten Gesichtsausdruck entstehen Falten.

Steht man unter Stress, schläft man nicht gut. Der Körper braucht Schlaf um zu regenerieren und wenn dieser uns fehlt, spüren wir das nicht nur in den Knochen und an der schlechten Konzentrationsfähigkeit, sondern sehen das auch an geschwollenen Augenliedern, dunklen Augenringen und einem blassen Teint. Die Haut als Stoffwechselorgan leidet zudem unter der hohen Belastung durch die stressbedingte Übersäuerung und Hormonausschüttung.

Zudem leidet in Stressphasen oft unsere Ernährung und wir essen unregelmässig und ungesund. Wir achten schlichtweg nicht auf uns. Da es Heutzutage fast unmöglich ist, Stress komplett zu umgehen, müssen wir immer wieder bewusste Pausen einlegen und auf uns achten. Wellness, Detox, Yoga, Meditieren oder einfach nur ein Spaziergang in der Natur können helfen den Körper runter zu fahren. Jede Minute die wir in irgend einer Form entspannen, hilft dem Körper, der Seele und der Haut.

Ein gestresster Körper und eine gestresste Haut sind weder gesund noch schön. Das Empfinden für Entspannung ist ebenso breit gefächert wie die Stressempfindung. Oft muss der Körper nach einer langen Stressphase erst wieder lernen zu entspannen. Hierfür eignen sich Übungen wie Yoga oder Quigong. Durch ruhiges, tiefes Atmen und gezielte Bewegungen entspannt sich der Körper und die Muskulatur. Meditation und Atemübungen beruhigen den Kopf, den Puls und fördern die Sauerstoffaufnahme im Blut, welche durch flaches atmen in Stresssituationen auch gehemmt wird.

Wellness und SPA, das sind relativ moderne Bezeichnungen für etwas, dass die Menschen schon seit Tausenden von Jahren und in nahezu jeder Kultur betreiben um sich zu entspannen und den Körper zu reinigen. Die Römer und Griechen mit ihren Badeanstalten oder die aus der Türkei bekannten Hamam Bäder sind schon aus der Antike bekannt. Ebenso sind Ayurveda und Asiatische Massagen uralte Traditionen um den Körper zu pflegen und zu heilen. Wellness und SPA’s vereinen heute das weltweite Wissen verschiedenster Kulturen und Methoden um Stress abzubauen und dem Körper wieder zu Gesundheit und Schönheit zu verhelfen. Die nächsten Artikel werden darüber berichten, wie genau wir unsere Haut dabei unterstützen können die Folgen von Stress zu bewältigen.



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